Über Uns


Wir, der Deutsche Fachverband für Stutenmilch e.V. (DFS) sind ein gemeinnütziger Verband, der 1998 gegründet wurde.
Um unsere internationale Präsenz zu erleichtern, treten wir auch unter dem englischsprachigen Namen "German Mare milk Association r. A. (GMA)" auf.

Unsere Ziele
Wir sehen unsere Aufgabe darin, an der Verbreitung und Nutzung der Stutenmilch in der westlichen Kultur auf sachliche und unparteiische Weise mitzuwirken.
Wir möchten einen Beitrag zu leisten zu einer Erzeugung der Stutenmilch, die zum einen eine hohe biologische Qualität der Milch garantiert, und zum anderen die Pferde, die uns diese Milch schenken, wirklich artgerecht behandelt.

Wen möchten wir ansprechen?
Wir wenden uns an alle, die in irgendUnsereeiner Form mit Stutenmilch zu tun haben oder Interesse an ihr haben. Dazu gehören:

  • Stutenmilcherzeuger

  • Therapeuten, die Stutenmilch anwenden,

  • alle Anwender von Stutenmilch,

  • Menschen und Institutionen, die über Stutenmilch forschen

  • Institutionen und / oder Gesellschaften, die auf andere Art mit Stutenmilch zu tun haben

  • alle anderen, die in irgendeiner Form Kontakt zu Stutenmilch haben

Wir freu­en uns, je­den, der un­se­re Zie­le und un­ser Ge­samt­vi­si­on teilt, als Mit­glied im DFS be­grü­ßen zu dür­fen.
Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um natürliche Personen, Gewerbebetriebe, Unternehmen, Vereine / Verbände, Gesellschaften, Institutionen, Praxen, Kliniken oder andere juristische Personen handelt.


Aus­zug aus der Sat­zung des DFS von 1998:

§ 1 Zweck des Ver­eins „Deut­scher Fach­ver­band für Stu­ten­milch" ist:

  1. Qua­li­täts­si­che­rung im Be­reich der Pro­duk­ti­on von Stu­ten­milch und ih­rer Wei­ter­ver­ar­bei­tung

  2. Be­mü­hen um art­ge­rech­te Pfer­de­hal­tung und art­ge­rech­te Ab­satz­för­de­rung zur ras­sen­spe­zi­fi­schen Wei­ter­ver­wen­dung der Jung­pfer­de

  3. Ob­jek­ti­ve, un­par­tei­ische, fach­lich-wis­sen­schaft­li­che In­for­ma­ti­on von Ver­eins­mit­glie­dern, Ge­schäfts­part­nern der Mit­glie­der, öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen, Ver­brau­chern und an­de­ren In­te­res­sen­ten.

  4. Ver­tre­tung der Mit­glie­der im Rah­men der Ver­eins­zwe­cke ge­gen­über Be­hör­den, öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen und sons­ti­gen Drit­ten im In- und Aus­land.

  5. Un­ter­stüt­zung der Mit­glie­der im Rah­men der sat­zungs­ge­mä­ßen Ver­eins­zwe­cke durch ide­el­le För­de­rung, durch Hil­fe­stel­lung bei pla­ne­ri­schen und aus­füh­ren­den Ak­ti­vi­tä­ten, durch ma­te­ri­el­le Un­ter­stüt­zung und durch ei­ge­nes He­ran­tre­ten an die Öf­fent­lich­keit.


Auf­bau­end auf un­se­ren Sat­zungs­zie­len for­mu­lie­ren wir die Ge­samt­vi­si­on des DFS so:


Wir möch­ten auf eine neu­tra­le und um­fas­sen­de Wei­se an der Ver­brei­tung von Stu­ten­milch in der west­li­chen Kul­tur mit­wir­ken, da­mit man auch hier nach und nach alle Vor­zü­ge der Stu­ten­milch für den Men­schen nut­zen lernt, ohne durch Falsch­in­for­ma­ti­o­nen in die Irre ge­lei­tet zu wer­den.

Da­bei haben Sie eine wich­ti­ge Rol­le: Sich ihr ei­ge­nes Ur­teil über Stu­ten­milch zu bil­den, und so den Er­fah­rungs­schatz der west­li­chen Kul­tur be­züg­lich Stu­ten­milch zu ver­grö­ßern.

Denn bei den asi­a­ti­schen Rei­ter­völ­kern, in Russ­land und Po­len ist Stu­ten­milch schon seit lan­gem als wert­vol­les Nah­rungs­mit­tel und wirk­sa­mes Heil­mit­tel be­kannt, das so­wohl kul­tu­rel­le als auch wis­sen­schaft­li­che An­er­ken­nung ge­nießt. Stu­ten­milch wird dort in ei­nem Um­fang ge­nutzt, der weit jen­seits des Vor­stel­lungs­ver­mö­gens des Wes­tens liegt. Denn hier, im Wes­ten, ist Stu­ten­milch nach wie vor so gut wie un­be­kannt.

Wir möch­ten, dass es den Stu­ten und Foh­len, die uns die­se ein­zig­ar­ti­ge Nah­rungs­quel­le zur Ver­fü­gung stel­len (schen­ken), gut geht.


Sei­ne Zwe­cke ver­folgt der DFS auf aus­schließ­lich und un­mit­tel­bar ge­mein­nüt­zi­ge Wei­se im Sin­ne des 3. Ab­schnitts der Ab­ga­be­nord­nung ("Steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke", §§51 ff. AO).

Der DFS ist selbst­los tä­tig und ver­folgt nicht in ers­ter Li­nie ei­gen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke.

Der DFS fi­nan­ziert sich aus­schließ­lich durch Bei­trä­ge und Spen­den sei­ner Mit­glieder.

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